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Grundlage schaffen

  • Autorenbild: rerippstein
    rerippstein
  • vor 4 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Ein Ironman beginnt nicht mit dem Startschuss; er beginnt Monate davor. An einem ganz normalen Morgen, an dem der Wecker viel zu früh klingelt. In dem Moment, in dem du dich fragst, warum du dir das eigentlich antust. Und genau dort liegt die Magie.


Trainieren in der Dunkelheit der frühen Morgenstunden oder nach der frühen Dämmerung nach Feierabend gehört aktuell zur Tagesordnung. Das gute daran ist, dass man draussen praktisch keine Gleichgesinnten beim Lauftraining antrifft und sich somit auch nicht für das eher gemächliche Tempo genieren muss. Obwohl man das auch nicht müsste; wir wollen ja im Wettkampf schnell sein und nicht im Training. Und genau dafür gilt es die Grundlage zu schaffen und dafür braucht es in der aktuellen Phase vor allem Training mit geringer Intensität. Vorerst wird also bei den digitalen Peitschen am Handgelenk, die einem am Morgen auch mitteilen, ob man gut geschlafen hat oder nicht, nur auf den Puls und die Dauer und nicht auf die Geschwindigkeit und Distanz geschaut. Dies ist die unspektakuläre aber sehr wichtige Phase, weil du durch die Monotonie viel Zeit zum Nachdenkenhast und so auch die psychische Resilienz trainierst.


Die Planung ist also gemacht, jetzt gilt es nur noch diese so gut wie möglich umzusetzen. Ich hoffe das gelingt🤞🏻

 
 
 

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